Inkontinenzberatung (Harn- und Stuhlinkontinenz)
Durch den unfreiwilligen Verlust von Harn oder Stuhl ziehen sich viele Betroffene aus Angst vor Peinlichkeiten aus dem sozialen Leben zurück. Viele verpassen dadurch die Chance, ihr Problem auf natürliche Weise zu lösen oder zumindest wesentlich zu verbessern und somit ein Stück an Lebensqualität zurückzubekommen.
Wir unterstützen und begleiten die Betroffenen, ihre eigenen Heilkräfte zu fördern. Besonders wichtig ist es, die Möglichkeiten des eigenen Körpers kennenzulernen und zu nutzen.
  • Gesundheits- und Präventivförderung
  • Beratungs- und Entlastungsgespräche
  • Information, Koordination und Kooperation mit Fachärzten und Fachambulanzen
  • Biofeedback
  • Einschulung zur Elektrostimulation (zum selbstständigen Üben zuhause)
  • Anleitung zum Beckenbodentraining (zum selbstständigen Üben zuhause)
  • Unterstützung und Beratung bei der Auswahl eines geeigneten Inkontinenzhilfsmittels
  • Hautpflege und Anleitung zur Hautpflege
  • Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen
Harninkontinenz
  • Toilettentraining
  • Miktionstraining
  • Anleitung und Begleitung des intermittierenden Katheterismus
  • Vorbereitung für den Facharztbesuch: Erstellen von Miktionsprotokollen (Erfassen der Toilettengewohnheiten), Dokumentation, etc.
  • Beratung bei Enuresis (Bettnässen bei Kindern)
Stuhlinkontinenz
  • Stuhltraining
  • Stuhlmanagement
  • Begleitung von Schwerstkranken